Paruppu Kari
Dieses wohltuende Linsencurry ist erdig, aromatisch und mild gewürzt. Kurkuma bringt Wärme und Farbe, während Senfsamen und Curryblätter ein unverwechselbar nussiges Aroma beisteuern. Weiche Linsen und Tomaten kochen zu einer cremigen, sättigenden Schale ein, die einfach genug für den Alltag ist und dennoch viel Charakter hat.
Nährwerte · pro Portion
Zutaten
15 ZutatenLinsenbasis
Temperierung
Zum Fertigstellen
Tipps
- •Für eine wirklich anfängerfreundliche 30-Minuten-Version kannst du, falls verfügbar, gespaltene Mungbohnen oder rote Linsen verwenden; beide werden schneller weich als Chana Dal.
- •Wenn du ein flüssigeres Curry bevorzugst, am Ende 50-100 ml heißes Wasser einrühren. Für ein dickeres Ergebnis 1-2 Minuten länger köcheln lassen.
- •Für mehr Tiefe kann eine kleine Prise Asafoetida zusammen mit den Senfsamen zugegeben werden, ist aber optional.
- •Dazu passen gedämpfter Reis, Kokosreis, Roti Canai oder einfach sautiertes Gemüse.
Zubereitung
- 1
Die gelben Linsen unter kaltem Wasser spülen, bis das Wasser größtenteils klar bleibt. Tomate würfeln, Zwiebel fein würfeln, Knoblauch hacken und Koriander hacken. Diese schnelle Vorbereitung sorgt dafür, dass das Curry gleichmäßig gart und in 30 Minuten fertig ist.
160 g gelbe Linsen (für schnelleres Garen können auch gespaltene Mungbohnen oder rote Linsen verwendet werden)120 g, gewürfelt Tomate120 g, fein gewürfelt Zwiebel3 Zehen, fein gehackt Knoblauch10 g, gehackt frischer Koriander - 2
Linsen, Wasser, 1 TL gemahlene Kurkuma, gewürfelte Tomate und Salz in einen mittelgroßen Topf geben. Bei mittelhoher Hitze aufkochen, dann die Hitze reduzieren und 14-16 Minuten sanft köcheln lassen, dabei ein- bis zweimal umrühren, bis die Linsen sehr weich sind und anfangen zu zerfallen. Falls der Topf zu trocken wird, bevor die Linsen weich sind, etwas heißes Wasser zugeben.
160 g gelbe Linsen (für schnelleres Garen können auch gespaltene Mungbohnen oder rote Linsen verwendet werden)700 ml Wasser1 TL gemahlene Kurkuma120 g, gewürfelt Tomate1 TL Salz - 3
Während die Linsen köcheln, das Öl in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Senfsamen zugeben und 20-30 Sekunden rösten, bis sie anfangen zu springen. Sofort Curryblätter, Zwiebel und Knoblauch hinzufügen; 4-5 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebel weich und leicht goldgelb ist. Die 1/2 TL Kurkuma und die Chiliflocken 15 Sekunden mitrühren, nur bis es duftet. Den Knoblauch nicht zu dunkel werden lassen, sonst schmeckt er bitter.
1 EL neutrales Öl1 TL Senfsamen10 Blätter Curryblätter120 g, fein gewürfelt Zwiebel3 Zehen, fein gehackt Knoblauch1/2 TL gemahlene Kurkuma1/4 TL Chiliflocken - 4
Die Temperierung zu den gekochten Linsen geben und gut umrühren. Alles zusammen 2-3 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden. Einige Linsen mit dem Rücken eines Löffels leicht zerdrücken, damit das Curry cremiger wird; das fertige Gericht sollte löffelbar, nicht wässrig sein.
- 5
Die Hitze ausschalten und schwarzen Pfeffer sowie Limettensaft einrühren. Abschmecken und bei Bedarf Salz nachjustieren. 2 Minuten ruhen lassen; beim Stehen dickt das Curry noch etwas nach.
1/4 TL schwarzer Pfeffer2 TL Limettensaft - 6
In warme Schalen schöpfen und vor dem Servieren mit dem gehackten Koriander bestreuen. Pur servieren oder mit gedämpftem Reis oder Fladenbrot.
10 g, gehackt frischer Koriander
Ursprung & Geschichte
Paruppu, also Linsencurry, ist in vielen malaysisch-indischen Haushalten ein Grundnahrungsmittel, besonders in südindisch geprägten Gemeinschaften. Malaysische Versionen enthalten oft Curryblätter, Senfsamen und Kurkuma und spiegeln damit sowohl das indische Erbe als auch lokale Kochtraditionen wider. Es wird häufig als Alltagsgericht mit Reis und Gemüsebeilagen serviert.
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